Rinn Kodex

Über Rinn

In Zeiten in denen sich vieles ändert,
sind unsere Werte in Stein gemeißelt.

Unsere Werte
im Rinn Kodex

Unser Kodex ist die Grundlage für eine werteorientierte und erfolgreiche Zusammenarbeit im Rinn Team.
Werte, die uns wichtig sind, die Vertrauen schaffen und uns zu Leidenschaft und Leistung motivieren.
Im Rinn Kodex haben wir festgelegt, wozu wir uns freiwillig bei Rinn bekennen.

Faszination Betonstein oder wie wir ihn lieben

Im Grunde ist das, was wir tun, nicht so weit weg von dem, was passiert, wenn die Natur einen Stein „produziert“. Mit einem entscheidenden Unterschied: Beton ist ein ganz besonderer Baustoff. Er kann in seiner Form, Farbe, Struktur und Zusammensetzung beliebig verändert werden.

Wir bekennen uns dazu, unser Wissen, unsere technischen Möglichkeiten, unseren Ideenreichtum und unseren technischen Vorsprung zu nutzen, um den besten und vielleicht sogar einen einzigartigen Betonstein für unsere Kunden zu produzieren.

Die Gestaltung von und mit Betonstein hat etwas Faszinierendes. Wir setzen unser ganzes Können ein, um Produkte zu schaffen, die sich ganz natürlich in die Natur und in die Landschaft fügen. Harmonie ist uns wichtig.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, mit unserem Einsatz die Lebensqualität in unseren Städten, in Parkanlagen, im Umfeld von Arbeitsplätzen und im Freizeitraum des privaten Wohnviertels und des Hausgartens zu erhöhen.

Wir wollen dabei Produkte schaffen, die nicht nur eine Funktion erfüllen, sondern auch Emotionen wecken.

Respekt und Wertschätzung

Jeder von uns möchte mit Respekt und Anerkennung behandelt werden. Wir bringen allen unseren Arbeitskollegen, unseren Führungskräften, unseren Geschäftspartnern, unseren Kunden und Besuchern den Respekt entgegen, den wir selbst für uns erwarten.

Höflichkeit und ein freundlicher Umgangston sind Tugenden, die für uns selbstverständlich sind.

In Diskussionen verhalten wir uns sachdienlich und fair. Die Anregungen und Beiträge von anderen nehmen wir ernst, denn es geht uns darum, die bestmögliche Lösung zu finden und nicht den eigenen Kopf durchzusetzen.

Dennoch: Kritik und Verbesserungsvorschläge sind wichtig. Wenn das Bauchgefühl Dir sagt, dass Dein Gedanke richtig ist und alle anderen sich irren, sortiere Deine Argumente noch einmal und versuche es erneut. Vielleicht war die Zeit noch nicht reif. Wie damals bei Galileo Galilei: „… und sie (die Erde) bewegt sich doch.“

Sollte ein Kollege in einem emotionalen Ausnahmemoment überreagieren, greifen wir beruhigend ein. Das ist menschlich. Wer aber beleidigend oder emotional ausfallend wird, kommt in unserem Team nicht weiter.

Es ist uns wichtig, dass jeder, der etwas zu sagen hat, das auch tun kann.

Egal, ob es sich um Kritik oder Verbesserungsvorschläge handelt – immer raus damit.

Freude an dem, was wir machen

Gut ein Drittel des Tages verbringen wir im Beruf und mit unseren Arbeitskollegen.

Wer seinen Tag mit einem fröhlichen „Guten Morgen“ und mit einem Lächeln beginnt, strahlt viel Positives aus. Und zeigt, dass er mit Freude bei der Sache ist. Das ist nicht nur gut für den Einzelnen und das Team, sondern auch für das Arbeitsergebnis.

Für die übernommenen Aufgaben tragen wir die Verantwortung. Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit sind der Schlüssel für unseren Erfolg und die Zufriedenheit unserer Kunden.

Schwierige Aufgaben betrachten wir als Herausforderung, denn Kollegialität, Hilfsbereitschaft und Teamgeist gehören zu unseren Stärken und können Wunder bewirken. Darauf können wir stolz sein.

Die letzten Minuten des Arbeitstages verbringen wir mit einem kurzen Rückblick auf das, was wir geleistet haben und dürfen uns dabei ruhig ein bisschen selbst loben – den Kollegen übrigens auch. Danach planen wir in Gedanken, womit wir am kommenden Arbeitstag beginnen werden.

So können wir den Tag mit einem Lächeln beschließen und lassen die Arbeit im Büro. Das sind wir unserem Privatleben schuldig.

Gute Idee? Gute Idee!

Wer täglich versucht, ein Stück über sich selbst hinauszuwachsen, wird es weiterbringen als der, der voll und ganz mit sich zufrieden ist. Denn Zufriedenheit bedeutet Stillstand.

Jeder kann eine gute Idee haben, deshalb gehen wir mit offenen Augen durch den Tag und reden offen über das, was uns auffällt. Vielleicht ist der Gedanke dem Kollegen auch schon gekommen und jetzt wird daraus ein richtiger Hammer. Also nur Mut – raus damit!

Zuhören! Im Ernst. Auch wenn Wünsche, Kritik oder Vorschläge von außen, von unseren Kunden oder Geschäftspartnern kommen, nehmen wir das sehr ernst. Aktives Zuhören mit offenen Ohren und Augen zeigt uns – denn auch die Körpersprache verrät uns viel über unser Gegenüber – wo es etwas zu verbessern gibt und das bringt uns weiter.

„Einfach“ ist beim Streben nach Veränderung immer am schwersten. Und oft ist man auf der Suche nach der Lösung geradezu betriebsblind. Warum nicht mal die beschränkenden Regeln in Frage stellen? Oder, wie stellt man doch gleich ein Ei auf die Spitze?

Wer trägt hier die Verantwortung? Du selbst!

Eigentlich hatten wir sie schon immer: die Verantwortung für unsere Umwelt und die Schonung von Ressourcen. Mit anderen Worten: für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder. Über die Nähe unserer Produkte zur Natur und zum Menschen fühlen wir uns auch weiter besonders verpflichtet, entsprechend zu handeln.

Wir achten auf unsere Gesundheit als wertvollstes Gut. Wir unterstützen bewusste Ernährung und Sport, aber auch Erholung und Entspannung. Wir vermeiden unnötige Risiken, die uns und andere gefährden könnten.

Am Arbeitsplatz halten wir uns an die Sicherheitsbestimmungen und Vorschriften und machen auf mögliche Sicherheitslücken oder Gefahrenquellen aufmerksam bzw. kennzeichnen diese sofort.

Neben unserer eigenen Sicherheit achten wir auch auf die Sicherheit unserer Mitmenschen. Diese Aufmerksamkeit haben wir auch im Straßenverkehr und im Privatleben.

Wir sind sorgsam im Umgang mit Rohstoffen, dem möglichen Ausschuss, Abfall oder beim Verbrauch von Energie.

Wo immer wir können, unterstützen wir das Konzept der Nachhaltigkeit, ein natürliches System ausschließlich so zu nutzen, dass es in seinen wesentlichen Teilen und Funktionen langfristig erhalten bleibt.

Weitere Information im GRI-Bericht